Unsere Öffnungszeiten

Täglich von 13.00-18.00 Uhr

Dezember bis Februar:
Freitag, Samstag u. Sonntag von 13.00-18.00 Uhr

Café im Rilke-Haus

Das Café

Seit April 1995 befindet sich im Erdgeschoss unser Café mit Sommergarten und Blick auf die Wümme, die Wümmewiesen und den dahinterliegende Wald, -die Surheide. Dieser Ausblick hat schon so manchen Künstler inspiriert.

Unser gesamter Kuchen wird von der Chefin in noch alter, herkömmlicher Weise und mit „guten Zutaten“ hier im Hause liebevoll selbst gebacken.

Die von uns ausgestellten Original-Gemälde im Café zeigen wechselweise einen Querschnitt durch alte und aktuelle Fischerhude und Worpsweder Malerei, aber auch zeitgenössische und moderne Kunst.

Das Wappen in der Eingangstür ist eine Nachbildung des Familien-Wappens, das sich auf dem Grabstein Rainer-Maria Rilkes in der Schweiz befindet. Rilke starb 1926 in Raron (Schweiz); Claras Grab befindet sich auf dem Fischerhuder Friedhof neben dem Grab ihrer Tochter Ruth, ihrem Bruder Helmuth Westhoff und weiteren Familienmitgliedern.

Der an unseren Garten angrenzende alte Nordarm der Wümme wurde im Zuge der Flussbegradigung in den fünfziger Jahren stillgelegt, wird aber mit dem Wasser der anderen Wümmearme gespeist. Durch das Fehlen der starken Strömung entstehen zur Freude vieler Maler und Fotografen wunderschöne Spiegelungen im Wasser.

Der von uns liebevoll und verwunschen gestaltete Garten lädt Sie zum gemütlichen und entspannten Verweilen ein.

… Für einen Moment den Alltag vergessen…,
das wünscht Ihnen Ihr Café im alten Rilke-Haus.

Ferienwohnung Café im Rilke-Haus

Genau gegenüber von unserem "Café im Rilke-Haus" befindet sich unsere schöne und liebevoll eingerichtete Ferienwohnung. Mit Blick in die ungestörte Natur entfliehen Sie hier dem stressigen Alltag. In der nach Süden gelegenen, ca. 60m² großen Wohnung haben Sie alles, was das Herz begehrt und man zum Abschalten benötigt.

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Café im Rilke-Haus

"Das alte Rilke-Haus"

"Das alte Rilke-Haus", - wie es von den Fischerhudern seit Jahrzehnten genannt wird-, wurde von 1917-1919 gebaut und bekam von Rainer-Maria Rilke den Hausspruch: "Da vieles fiel, fing Zuversicht mich an, die Zukunft gebe, dass ich darf, ich kann!"



Es war das Wohnhaus und Atelier seiner Ehefrau Clara Rilke-Westhoff, die es als Malerin und Bildhauerin (u.a. auch Schülerin von Auguste Rodin in Paris) bis zu ihrem Tode 1954 bewohnte.



Die gemeinsame Tochter Ruth Rilke lebte hier bis an ihr Lebensende 1972 und gründete das Rilke-Archiv, das sich noch bis Mitte der Siebziger Jahre in diesem Haus befand, dann aber nach Gernsbach verlegt wurde.



Der Schriftsteller Rudolf Alexander Schröder, der Maler Hans Buch und der Komponist Karl Gerstberger verweilten über längere Zeiträume als Gäste in ihrem Haus. Clara galt als eine sehr beeindruckende, soziale und liebe Person, "die man nicht vergisst".



Rainer-Maria Rilke und Clara Rilke-Westhoff gehörten zum engen Freundes- und Künstlerkreis um Heinrich und Martha Vogeler, Fritz Mackensen, Hans am Ende, Fritz Overbeck, Otto Modersohn und Paula Becker-Modersohn als beste Freundin von Clara.



Nach jahrelangem Leerstand ging das Haus 1977 von den Nachfahren Rilke-Westhoff in unseren Privatbesitz über und wurde von uns von Grund auf renoviert und restauriert.

Café im Rilke-Haus

Impressionen

Nehmen Sie sich eine kleine Auszeit und genießen Sie die Ansichten aus dem Garten rund um das Rilke-Haus.



Auszeichnung

2014 wurde das Café vom Magazin "Der Feinschmecker" zu einem der besten Cafés in Deutschland ausgezeichnet.



Auszeichnung

Kontakt / Anfahrt